Nichts ist belastender als ein langsamer PC, vor allem wenn man beruflich darauf angewiesen ist. Oft werden Rechner ganz unmerklich langsamer. Das ist kein Prozess, der von heute auf morgen vonstatten geht. Wer viele Programme installiert und wieder deinstalliert, muss damit rechnen, dass sein PC irgendwann einmal an Performance verliert. Dann ist es höchste Zeit, ein paar Maßnahmen zu ergreifen, die dem Rechner wieder zu neuer Kraft verhelfen.
Den PC aufzuräumen ist die wirkungsvollste Maßnahme, um ihn wieder schneller zu machen. Es ist erstaunlich, wie viel Datenmüll sich im Laufe der Zeit ansammelt. Jeder Dateidownload, jede Programminstallation und jede Deinstallation hinterlassen ihre Spuren auf dem Rechner. Diese entwickeln mit der Zeit ein enormes Volumen, das zwangsläufig zur starken Systembremse wird. Festplatte und Registry müssen unbedingt von allem unnötigen Ballast befreit werden, damit das System wieder einwandfrei funktionieren kann.
Alle Programme, die nicht verwendet werden, sollten entfernt werden, weil sie nur wertvollen Speicherplatz blockieren und damit zur Bremse werden. Auch der Autostart ist oft mit Programmen gefüllt, die beim Systemstart gar nicht benötigt werden. Wenn an dieser Stelle nur die nötigsten Programme hinterlegt sind, geht der gesamte Bootvorgang wesentlich schneller vonstatten.
Wenn die Festplatte von überflüssigen Programmen befreit ist, sollte das Defragmentierungstool gestartet werden. Dieses sorgt dafür, dass alle Dateistücke, die kreuz und quer auf der Platte verteilt sind, nun zusammen geschoben werden. Dadurch kann die Platte zukünftig schneller durchsucht werden und bringt dementsprechend wieder mehr Geschwindigkeit. Wer gern im Internet unterwegs ist, sollte auch daran denken, regelmäßig seine temporären Dateien und Cookies zu löschen, weil diese ebenfalls unnötig Systemressourcen blockieren.
Wenn der Rechner mal wieder lahmt und sich die einzelnen Arbeitsschritte extrem in die Länge ziehen, sind PC-Nutzer häufig derartig genervt, dass sie kaum noch in der Lage sind, ihre Arbeit vernünftig fortzusetzen. Was sie oftmals aber nicht wissen ist die Tatsache, dass sie ihrem Rechner meist schon mit wenigen Mausklicks wieder eine ganze Menge Energie geben können.
Ein PC ist nicht zwangsläufig zu alt oder kaputt, wenn sich der Systemstart mal wieder endlos in die Länge zieht oder die Programme ewig brauchen, bis sie sich öffnen. In den meisten Fällen ist es der normale Gang der Dinge. Im laufe der Zeit wurden unzählige Programme installiert und wieder entfernt, Dateien gespeichert und die Festplatte gut gefüllt. Kein Wunder also, dass der Rechner es von Mal zu Mal schwerer hat, allen Anforderungen vollständig gerecht zu werden.
Mit den folgenden Tipps wird erst einmal grundlegend aufgeräumt, sodass die Arbeit mit dem PC wieder Spaß macht und nicht mehr unnötig die Nerven strapaziert.
Zuerst sollte jeder einmal seinen Autostart überprüfen. Ist es wirklich notwendig, dass alle, in diesem Ordner enthaltenen, Programme gleich mit dem Betriebssystem gestartet werden? Oft reicht es aus, die Programme manuell zu starten, weil sie nicht sofort und ständig benötigt werden. Damit wäre schon mal auf einfache Weise der Systemstart optimiert.
Jetzt sind die temporären Dateien an der Reihe. Mit jeder geöffneten Internetseite lagern sich diese Dateien auf dem Rechner ab und können ganz einfach per Mausklick entfernt werden. Dies sollte regelmäßig geschehen, da sich sonst nur unnötiger Ballast auf der Festplatte sammelt.
Wer jetzt noch alle nicht verwendeten Programme vom Rechner entfernt, wird schnell merken, dass sein PC spürbar schneller wird.
Beim Kauf eines Rechners sind die meisten Nutzer mit der Geschwindigkeit ihres PCs zufrieden. Leider ändert sich das im Laufe der Zeit, denn die Zeit, die das Gerät zum Hochfahren benötigt, wird immer länger. Das muss jedoch nicht sein, denn der RegistryBooster des Herstellers Uniblue sorgt dafür, dass die Leistung eines Computers nicht absinkt.
Der RegistryBooster verwendet dazu ein leistungsfähiges Verfahren zur Fehlererkennung. Damit werden während des Scans alle Fehler erfasst und gleichzeitig bereinigt und entfernt. Dies sorgt für mehr Geschwindigkeit und verkürzt die Wartezeiten auf ein Minimum. Das bewährte Defragmentierungsverfahren optimiert die Registry und beschleunigt damit die Leistung des Systems.
Nutzer schätzen diese verbesserte Leistung, denn lange Wartezeiten sind es, die die Computernutzung unnötig verlangsamen. Nach dem Hochfahren des Systems entfernt der RegistryBooster unerwünschte Registry-Einträge und steigert damit die Systemleistung erheblich. Das sorgt, für eine höhere Systemstabilität. Denn nichts ist ärgerlicher, als ein Rechner, der mitten in der Arbeit plötzlich abstürzt.
Um das zu erreichen, korrigiert der RegistryBooster fehlerhafte Registry-Einträge und verhindert so die gefürchteten Systemabstürze. Mit dem RegistryBooster erreicht der Nutzer eine zuverlässige Systembereinigung. Das Programm startet ganz einfach durch einen Klick auf den Programm Icon.
RegistryBooster bereinigt dabei in nur einem Arbeitsgang fehlende und unnötige Registry-Einträge. Dies sorgt dafür, dass die Registry stets in einwandfreiem Zustand ist und alle Arbeitsabläufe reibungslos funktionieren. Durch die Installation des RegistryBooster vermeiden Computer Nutzer viel Ärger durch Arbeitsverzögerungen und Abstürze und das nur durch die Installation des Programms. Das Programm kann dabei ganz einfach über Herstellerseite heruntergeladen werden.
Moderne Windows Rechner arbeiten schnell und zuverlässig. Leider haben sie jedoch ein entscheidendes Manko, die Windows Registry. Diese bläht sich im Laufe der Zeit unnötig auf. Sie enthält dann zu viele korrupte und unnötige Einträge. Oder die vorhandenen Einträge verweisen ins Leere und bremsen damit das System. Als Nutzer kann man sich nun darüber ärgern und sich mit Verzögerungen oder Abstürzen abfinden, oder ein Programm einsetzen, dass die Windows-Registry entschlackt.
So funktioniert der RegistryBooster!
Der Hersteller Uniblue hat mit dem RegistryBooster ein Programm entwickelt, das schnell und zuverlässig nach überflüssigen Einträgen in der Windows-Registry sucht. Der RegistryBooster bereitet Programmhängern und Abstürzen ein Ende und entschlackt die Zentraldatenbank. Besonders vorteilhaft ist, dass dieses Tool auch ein internes Backup-Modul und einen Defragmentierer für die Registry enthält.
So wendet man den RegistryBooster an!
Beim Hochfahren des Rechners erfolgt automatisch der Scan der Registry. Man kann ihn aber auch so konfigurieren, dass der Scan manuell erfolgt oder beim Aufruf des Tools durchgeführt wird. Hierbei sucht der RegistryBooster gezielt nach ungültigen Dateiverknüpfungen und veralteten Software-Einstellungen. Viele Rechner werden auch durch defekte Schriftenvermerke, defekte Shortcuts oder Anwendungspfade, die ins Nichts führen behindert. Alle diese Hindernisse werden von der Software gelöscht. Der Anwender hat jedoch zu jeder Zeit die Möglichkeit, bestimmte Kategorien davon auszunehmen.
RegistryBooster testen oder gleich kaufen!
Der Hersteller Uniblue bietet die Option, das Programm entweder per Download zu kaufen oder eine Demo Version zu testen. Mit der Demo-Version können allerdings nur 15 Registry-Fehler behoben werden!
Für jeden Nutzer ist es wichtig eine Sicherheitskopie seiner Registry anzulegen, ehe dort Änderungen vorgenommen werden. Fehlerhafte Einträge führen zu Programmabstürzen oder dazu, dass der Rechner nicht mehr hochfährt. Und so funktioniert es:
- So funktioniert die Sicherung
- Wiederherstellungskonsole einrichten
- Zugriff freischalten
- Backup-Dateien für die Systemwiederherstellung
- Die Hauptschlüssel der Registry
1. Um die Sicherung zu starten, wird zunächst das Fenster für die Systemwiederherstellung mit: "Start, Hilfe und Supportcenter, Computeränderungen mit der Systemwiederherstellung rückgängig machen" geöffnet. Dann die Option "Einen Wiederherstellungspunkt erstellen" wählen. Dann den Namen eingeben und den Programmpunkt schließen.
2. Um im Notfall die Registry zurücksetzen zu können, wird die Wiederherstellungskonsole eingerichtet. Dazu die Windows Setup-CD einlegen und die Kommandozeilenumgebung einsetzen.
3. Die Wiederherstellungskonsole öffnet allerdings nur Systemverzeichnisse. Um im Notfall auf Zugriff auf alle Verzeichnisse zu erhalten, müssen die geändert werden. Die Rechte lassen sich allerdings unter Windows anpassen.
4. Jeder Rechner enthält Backup-Dateien für die Systemwiederherstellung. Die Backup-Dateien und entsprechende Hive-Dateien sollten auf jeden Fall gesichert werden.
5. Die Hauptschlüssel der Registry sind für die Programme und deren Dateizuordnungen zuständig. Ein Schlüssel enthält zum Beispiel Informationen, die festlegen, was passiert, wenn der Nutzer im Windows-Explorer doppelt auf eine Datei klickt. Andere Schlüssen enthalten die Konfiguration des angemeldeten Benutzers oder rechnerspezifische Hard- und Software-Einstellungen. Dabei können auch benutzerspezifischen Einstellungen des angemeldeten Benutzers gespeichert werden. Ein weiterer Schlüssel verweist auf den Unterschlüssel oder umfasst Einstellungen zur Hardware-Konfiguration.
Es lohnt sich also, sich näher mit der Funktionsweise und den Schlüsseln der Windows Registry zu befassen. Sie ist es, die für die Geschwindigkeit des Rechners verantwortlich ist.
In jedem Betriebssystem, das auf Windows basiert, befindet sich eine Registry. Sie ist quasi das Herzstück des Rechners. Die Datenbank speichert fast alle Einstellungen. Darunter sind auch solche, auf die der Nutzer über die Bedienoberfläche keinen Zugriff hat. Jedoch enthält der Windows Rechner das Werkzeug, mit dem das Tuning des Computers möglich ist, den Registrierungs-Editor.
So lässt sich der Rechner schneller machen!
Der Hersteller hält eine ganze Reihe seiner Funktionen über die Registry zurück. Ein gutes Beispiel dafür ist das Mobilitätscenter. Es ist auf Notebooks aktiv und gestattet den Zugriff auf Einstellungen wie Lautstärkeregler und Präsentationscenter. Ein Registry-Hack schaltete die Steuerkonsole auf Desktop-Rechnern frei. Andere Hacks beseitigen Verknüpfungspfeile auf dem Desktop oder verhindern, dass andere Nutzer Daten vom Computer auf USB-Laufwerke kopieren.
Sicherung der Registry!
Im Registrierungs-Editor sollte man nur sehr vorsichtig zu Werke gehen. Wildes Herumklicken kann die Systemstabilität gefährden, wenn dabei versehentlich Werte verändert werden. Die fünf Haupt-Äste der Registry, beinhalten eine Fülle von Einträgen. Jeder dieser Schlüssel ist für einen bestimmten Bereich im System zuständig. Ein fehlerhafter Eintrag in der Registry führt dazu, dass Windows dann nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet. Vor einer Änderung an der Registry also immer eine Sicherungskopie anlegen! Dazu ist ein Gratis-Tool wie beispielsweise Registry Backup erhältlich. Es enthält erweiterte Funktionen zur Sicherung und Wiederherstellung der Registrierungsdatenbank.
Fazit
Es gibt viele Möglichkeiten, wie am die Registry nutzen kann. Wichtig ist jedoch, sich in jedem Fall eine Kopie anzulegen. Nur so kann man auf den vorherigen Stand zurückkehren, wenn etwas schief gehen sollte.
Windows 7 bietet einige interessante Möglichkeiten, die Performance eines Rechners mit einfachen Mitteln zu verbessern. Jeder, der häufig mit dem PC zu tun hat, wird feststellen, dass die System-Performance im Laufe der Zeit stark nachlassen kann. Das hängt mit den zahlreichen Programminstallationen und –deinstallationen, unzähligen neuen Einstellungen und dem Sammeln überflüssiger Dateien zusammen. Irgendwann lässt dann jedes noch so kraftvolle System nach, weil sämtliche Ressourcen ausgeschöpft sind.
Mit Hilfe des Windows-Leistungsindexes kann jeder auf einfache Weise sein System bewerten lassen. Dadurch wird festgestellt, ob es ausreicht, den Rechner einfach aufzuräumen oder ob die Notwendigkeit besteht, neue Komponenten hinzuzufügen oder gar einen neuen Rechner zu kaufen. Unter Start – Systemsteuerung und Leistungsinformationen und –tools wird das gesamte Rechnersystem bewertet. Ist die Bewertung grundsätzlich in Ordnung können die Aufräumarbeiten starten.
Windows 7 bringt ein sehr praktisches Tool mit. Dabei handelt es sich um die Leistungsproblembehandlung. Diese wird über Start – Systemsteuerung aufgerufen. Dazu gibt der Nutzer den Begriff Problembehandlung ein und lässt unter dem Punkt System und Sicherheit gezielt nach Leistungsproblemen suchen. Anschließend werden die gefundenen Probleme aufgelistet. Diese sollten dann nach und nach abgearbeitet werden, um dem System zu einer besseren Performance zu verhelfen.
Wer die Festplatte(n) regelmäßig aufräumt und defragmentiert, wird ebenfalls eine Verbesserung feststellen. Cookies und temporäre Dateien sollten auch in bestimmten Abständen entfernt werden. Wird dies nicht getan, werden unnötig Ressourcen blockiert und verschwendet, die an anderer Stelle spürbar fehlen.
Die Arbeit mit mehreren Programmen zur selben Zeit oder das gleichzeitige Ausführen diverser Prozesse führen häufig dazu, dass ein System hängt.
Häufiges Arbeiten am PC führt über kurz oder lang dazu, dass das System ausgebremst wird. Dann wird schon der Start des Rechners zu einer wahren Geduldsprobe. Ursache dafür können diverse Einträge in der Registry sein, die sich im Laufe der Zeit dort angesammelt haben.
Viele PC-Nutzer scheuen sich davor, die Registry genauer unter die Lupe zu nehmen. Ihre Bedenken, dem System mit ihrem Eingriff Schaden zuzufügen, sind nicht unbegründet. Ein wahlloses Löschen verschiedener Einträge kann tatsächlich dazu führen, dass dem Betriebssystem schwere Schäden zugefügt werden. Deshalb empfiehlt es sich, auf kleine, praktische Tools wie zum Beispiel den Registry Booster von Uniblue zurück zu greifen, um die Registry von allen fehlerhaften Einträgen und überflüssigem Ballast zu befreien.
Die kleinen Hilfsprogramme scannen das System und entdecken sämtliche Fehlerquellen, die in der Registry versteckt schlummern und das System rigoros ausbremsen. Dazu zählen vor allem fehlerhafte Verknüpfungen und Verweise, sowie Einträge aus alten Programmen, die bei deren Deinstallation nicht restlos entfernt worden sind.
Nach dem Scanvorgang kann der Anwender selbst entscheiden, welche Maßnahmen er ergreifen möchte, um die aufgedeckten Fehlerquellen zu beseitigen. Ein paar Mausklicks reichen aus, um Ressourcen freizusetzen und die Registry deutlich zu entschlacken.
Wenn dies nicht ausreichen sollte, gibt es noch weitere Maßnahmen, um das System wieder zu beschleunigen. Festplattendefragmentierung und Löschen von temporären Dateien und Cookies sollten in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Nur so lässt sich verhindern, dass der PC im Laufe der Zeit immer langsamer wird.
Wer dann noch einen Blick auf den Autostart wirft und überflüssige Programme daraus entfernt, wird schon beim nächsten Systemstart überrascht sein, wie schnell der Rechner den Bootvorgang beendet.
Jeder noch so schnelle Computer wird mit der Zeit an Leistungsfähigkeit einbüßen. Im Laufe der Monate und Jahre startet er langsamer und ruft die Programme nicht mehr so schnell auf wie früher. Dann wird es Zeit, mit ein paar einfachen Tricks die System-Performance wieder ein wenig zu verbessern. Windows 7 bietet verschiedene Möglichkeiten, um mit wenigen Mausklicks viel zu bewirken.
Sobald das Starten des Systems weit mehr als die übliche Zeit benötigt, ist erst einmal Aufräumen angesagt. Schon durch ein paar sehr simple Maßnahmen können System-Ressourcen wieder freigesetzt und das gesamte System damit wieder beschleunigt werden.
Zuerst können alle Programme, die nie verwendet werden, vollständig entfernt werden. Dazu zählen vor allem solche Programme, die bereits beim Kauf vorinstalliert waren und eigentlich völlig unerwünscht sind. Außerdem sollten alle installierten Programme überprüft werden. Alles, was nicht mehr benötigt wird, kann rigoros entfernt werden.
So lässt sich auf einfache Weise jede Menge Festplattenspeicher freisetzen. Oft macht sich das Löschen überflüssiger Programme auch direkt beim Systemstart bemerkbar. Denn häufig starten diese Programme automatisch mit dem Hochfahren des Rechners.
Als nächstes sollte der Autostart genauer unter die Lupe genommen werden. Alle Programme, die nicht automatisch benötigt werden, können aus der Autostartliste entfernt werden. Dadurch hat der Rechner wenige Prozesse beim Start abzuarbeiten, die demzufolge dann auch wesentlich schneller abgearbeitet sind.
Häufig bringen auch das Entfernen von Cookies und das Löschen der temporären Dateien einen sehr positiven Effekt. Damit wird weniger Speicher blockiert, der dann für andere Prozesse zur Verfügung steht.
Anschließend kann eine Bewertung des Systems mit Hilfe des Windows Leistungsindexes erfolgen. Die Ergebnisse zeigen, ob einfache Maßnahmen ausreichen, um das System wieder zu vernünftigen Geschwindigkeiten zu animieren oder ob eventuell Komponenten ergänzt oder ersetzt werden sollten.
Richtig unübersichtlich ist es, wenn man im Windows XP Explorer im linken Fenster bei der Laufwerkauflistung immer zuerst die Laufwerkbezeichnung und erst danach den Laufwerksbuchstaben findet.
Aber das lässt sich mit einem Eintrag in die Windows Registry von Windows XP ändern.
Und so geht es…
Klicken Sie zuerst auf "Start" (1) und geben Sie dann im Feld "Programme/Dateien durchsuchen" (2) regedit ein
Navigieren Sie anschließend zum Eintrag "HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Windows/CurrentVersion/Explorer"
Klicken Sie nun im rechten Fenster die rechte Maustaste und wählen Sie "DWORD-Wert".
Erstellen Sie dies mit der Bezeichnung "ShowDriveLettersFirst", öffnenen Sie die Datei und geben den Wert "4" ein.



